Barack Obama verläßt die Aronia-Metropole Dresden

Gerade ist an uns vorbei gefahren und hat sich in Richtung Buchenwald aufgemacht. Wow, Barack in Aroniatown und dann auch noch direkt am Büro in der Innenstadt vorbeigefahren, das passiert nicht jeden Tag. Gerade sagte eine gute Kundin zu mir, dann spreche ich also mit einem Menschen bei dem Obama gerade vorbeifährt. Das war natürlich lustig gemeint, aber der Wahrheit entsprechend. Auch wenn wir das Büro nicht verlassen durften, war es doch schön etwas von der Aufregung rundherum mitzubekommen, denn schnell ist man wieder in seinem Trott. Gern hätten wir ihm, selbstverständlich kostenfrei etwas Aronia mitgegeben, aber der Secret Service hat dankend abgelehnt 🙂

Hier die Ankunft des Präsidenten der USA von gestern Abend.

Dresden bildet schönerweise immer einen passenden Rahmen für gute Gespräche. Putin war mehrmals in Dresden um sich mit seinem Freund Schröder zu treffen, aber auch mit Merkel hat er sich in Dresden getroffen. Manchmal hatte man schon den Eindruck er will gar nirgens anders hin, als Elbflorenz.
Ein Protokoll des „Aroniatown“-Besuchs vom Präsidenten der USA gibt es hier zu sehen. Ebenfalls ein unglaublich tolle Idee war es Buchenwald zu besuchen, selbst wenn ein politischer Hintergrund dahinter steckt. Obama schlägt damit viele Fliegen mit einer Klappe. Versöhnung mit dem Judentum. Erster Besuch eines US-Präsidenten seit Eisenhowers Befreiung 1945. Besichtigung der Stätte, die sein Großonkel mit den amerikanischen Truppen befreite.

Leser-Interaktionen

Einen Kommentar schreiben

Gültige E-Mail-Adresse nötig (wird nicht öffentlich angezeigt).